Handbuch. Wie du aus einem Video eine ganze Woche Content machst — Schritt für Schritt,
ohne Vorkenntnisse.
1Installieren
Windows und Mac. Beim ersten Start meldet sich dein Betriebssystem —
das ist normal und hier steht, was du klickst.
Windows
Installationsdatei herunterladen und doppelklicken.
Windows zeigt „Der Computer wurde durch Windows geschützt".
→ Auf „Weitere Informationen" klicken → „Trotzdem ausführen".
Dem Assistenten folgen. Fertig.
Mac
ZIP herunterladen und entpacken. Die App in den Ordner
„Programme" ziehen.
Beim ersten Start sagt macOS, die App komme von einem
„nicht verifizierten Entwickler".
Rechtsklick (oder Ctrl + Klick) auf die App → „Öffnen" →
im Dialog nochmals „Öffnen".
Ein Doppelklick allein reicht beim ersten Mal
nicht — macOS bietet dann nur „In den Papierkorb" an. Über das Rechtsklick-Menü
erscheint der Öffnen-Knopf.
Falls macOS die App als „beschädigt" bezeichnet:
Systemeinstellungen → Datenschutz & Sicherheit → ganz unten steht
„pypet wurde blockiert" → „Dennoch öffnen".
Ab dem zweiten Start geht ganz normal der Doppelklick.
Warum diese Warnungen?
pypet ist noch nicht bei Apple und Microsoft zertifiziert — das ist ein rein
formaler Freigabeprozess, der gerade läuft. Die Warnung sagt nichts über die Sicherheit
der App aus, sondern nur, dass wir den (kostenpflichtigen) Zertifizierungsprozess noch
nicht abgeschlossen haben. Sobald das durch ist, verschwinden die Meldungen.
Screenshot einsetzenDie Mac-Warnung „nicht verifizierter Entwickler" + der Rechtsklick-Weg
2Einrichten
Nimm dir dafür zehn Minuten. Was du hier einstellst, gilt ab dann für
jedes Video — du machst es genau einmal.
2.1 · Anmelden
Mit deiner E-Mail registrieren, Bestätigungsmail anklicken, einloggen. Unten links
siehst du ab dann deinen Tarif und dein Restkontingent an Minuten.
2.2 · Ausgabeordner
Einstellungen → Ausgabeordner → Ordner wählen. Dorthin legt pypet jedes fertige
Paket. Nimm am besten einen Ordner, den du ohnehin synchronisierst — Dropbox,
OneDrive, Google Drive. Dann liegen deine Ergebnisse automatisch auf allen Geräten.
2.3 · Deine Marke
Zwei Einstellungen entscheiden, ob deine Ergebnisse nach dir aussehen oder nach
Standard. Du findest sie unter Branding.
Einstellung
Was du hinterlegst
Wo es auftaucht
Markenfarbe
Deine Farbe als Hex-Wert oder per Farbwähler
Untertitel-Hervorhebung, Balken auf Thumbnails und Clip-Covern, Animationen
Schrift
Eine deiner installierten Systemschriften
Thumbnails, Clip-Cover, Animationen
Beides wird sofort in der Vorschau sichtbar. Die Schrift wird
automatisch übernommen, die Farbe bestätigst du mit „Speichern".
Screenshot einsetzenDie Branding-Seite mit Markenfarbe und Schrift-Auswahl
2.4 · Intro und Outro
Einstellungen → Video-Bausteine. Hier hinterlegst du deine Intro- und
Outro-Clips. Sie werden an das fertige Video gehängt — wenn du im Editor
„🎬 Intro/Outro" aktivierst. Für den Podcast gibt es eigene Bausteine unter
Podcast-Bausteine (inklusive Werbeunterbrechung).
2.5 · Deine Sprache
Damit Blog und Newsletter nicht nach Maschine klingen, kann pypet deinen Schreibstil
lernen. Nach ein paar verarbeiteten Videos gehst du im Projekt auf
„🎙 Stimme lernen" — pypet liest dein Transkript und merkt sich, wie du redest.
Ab dann schreibt es in deinem Ton.
Tipp: Mach das nach dem zweiten oder dritten Video. Je mehr echtes
Material, desto besser trifft es deinen Ton.
2.6 · Was soll überhaupt erzeugt werden?
Einstellungen → Ausgaben. Hier hakst du ab, was pypet für dich produziert:
Blog, YouTube-Texte, Thumbnail, Newsletter, Podcast, Clips. Brauchst du keinen Podcast?
Hak ihn ab — dann läuft die Verarbeitung schneller.
2.7 · Wie viele Clips?
Einstellungen → Clips → Clips pro Video. Das ist eine Mindestzahl — die
Automatik liefert gerne mehr, wenn dein Video mehr gute Stellen hergibt.
Deine Videos bleiben bei dir.
pypet arbeitet auf deinem Rechner. Schnitt, Transkription und Rendern passieren
lokal — dein Rohvideo wird nirgendwo hochgeladen. Nur der Text geht zur KI, damit
sie Blog und Titel schreiben kann.
3Dein erstes Video
Video rein, Kaffee holen, fertiges Paket abholen.
Videotyp wählen.Langform (Querformat, dein Haupt-Video) oder
Shorts (Hochformat). Danach richtet sich, was erzeugt wird.
Datei reinziehen — oder über „Video wählen" auswählen.
Warten. Du siehst jeden Schritt live: Transkription, Blog, YouTube-Texte,
Thumbnail, Clips. Der erste Lauf dauert länger, weil das Spracherkennungs-Modell
einmalig geladen wird.
Paket öffnen. Fertig? Dann liegt alles im Ausgabeordner.
Screenshot einsetzenDas Dashboard während der Verarbeitung (die Schritte-Liste)
Wie lange dauert das?
Faustregel: etwa die Länge deines Videos. Ein 20-Minuten-Video braucht rund 20 Minuten.
Mit einer NVIDIA-Grafikkarte deutlich schneller.
4Der „Fertig"-Ordner
Alles zum Veröffentlichen, mit klaren Namen. Hier musst du nichts suchen.
Ordner
Was drin liegt
Video
Dein geschnittenes Video (mit Untertiteln, Intro/Outro, Animationen — je nachdem)
Shorts
Die fertigen Clips plus ein Cover-Bild für jeden Clip
Blog
Der SEO-Blogartikel als HTML
YouTube
Titel, Beschreibung mit Kapitelmarken, Tags — und das Thumbnail
Newsletter
Der fertige Newsletter-Absatz
Podcast
Die Podcast-Folge als MP3
Die anderen Dateien im Paket?
Das sind Arbeitsdateien (Transkript, Zwischenstände). Die brauchst du nicht anzufassen —
aber die Editoren arbeiten damit. Nicht löschen.
5Die zwei Arbeitsweisen
Willst du gar nichts tun? Oder selbst nachschneiden? Beides geht.
⚡ Vollautomatik
Video rein — alles kommt fertig raus. Clips sind
geschnitten, Texte geschrieben, Untertitel drin. Du fasst nichts an.
Für wen: Du willst Ergebnisse, keine Regler.
✏️ Halbautomatik
pypet macht alles als Entwurf — und du bekommst
die Editoren dazu. Ein Clip sitzt schief? Selbst nachschneiden.
Für wen: Du hast Ansprüche und willst das letzte Wort.
Umschalten: Einstellungen → Betriebsmodus. Du kannst jederzeit wechseln.
Empfehlung: Starte mit Vollautomatik. Wenn dich irgendwann ein
Schnitt stört, schalt auf Halbautomatik und bessere genau den einen nach.
6Der Texteditor — schneiden, ohne schneiden zu können
Das ist der Teil, den die meisten am liebsten mögen: Du löschst Text, und das Video
wird kürzer.
So funktioniert es
Klick auf ein Wort → das Video springt an genau diese Stelle.
Über Wörter ziehen → markieren. Dann Entf → sie fliegen aus dem Video.
Durchgestrichenes anklicken → kommt zurück.
Doppelklick auf ein Wort → Tippfehler im Transkript korrigieren.
Strg+Z → macht den letzten Schritt rückgängig.
Screenshot einsetzenDer Texteditor mit markierten und durchgestrichenen Wörtern
Die Werkzeugleiste
Sie ist in drei Gruppen geteilt — und die Reihenfolge ist die Reihenfolge, in der du
arbeitest: erst vorschlagen lassen, dann schneiden, dann veredeln.
Die Werkzeugleiste: 1 Vorschläge · 2 Schnitt · 3 Veredelung
1 · Vorschläge — markiert nur, schneidet nichts
Knopf
Was er tut
🧹 Füllwörter markieren
Sucht „ähm", „äh", „hm" und markiert sie. Entfernt noch nichts — du siehst
erst, was gemeint ist, und übernimmst es dann.
🔁 Doppelte Sätze markieren
Du hast einen Satz zweimal gesagt, weil du dich verhaspelt hast? Das findet er —
und markiert den früheren Versuch zum Löschen. Der bessere bleibt stehen.
🎬 Anfang/Ende erkennen
Findet, wo dein Video wirklich anfängt (nach dem Räuspern und
„läuft's schon?") und wo es nach der Verabschiedung endet.
Nach jedem dieser Knöpfe erscheint eine Leiste mit
„Vorschläge übernehmen" oder „Verwerfen". Erst mit „Übernehmen" landen die
Wörter in der Lösch-Liste.
2 · Schnitt — arbeitet mit deinen Markierungen
Knopf
Was er tut
Auswahl aufheben
Hebt die blaue Markierung auf. Löscht nichts — nur die Auswahl ist weg.
↩ Rückgängig
Macht den letzten Schritt rückgängig. Beliebig oft hintereinander.
Geht auch mit Strg+Z.
Alles zurücksetzen
Alle Löschungen auf einen Schlag rückgängig — du bist wieder am Anfang.
Rechts daneben steht immer, wie viel du schon entfernt hast:
„12 Wörter · ~8,4 s entfernt" — und wie lang dein Video nach dem Schnitt wird.
Geschnitten wird mit der Taste Entf
Markieren, dann Entf — die Wörter erscheinen durchgestrichen. Es gibt dafür
absichtlich keinen Knopf: Beim Schneiden hast du die Hand sowieso an der Tastatur.
3 · Veredelung — wirkt erst beim Rendern, an/aus
Knopf
Was er tut
🔍 Autozoom
Kaschiert die Schnitte: Am Schnitt springt das Bild näher heran und fährt
dann über den ganzen Abschnitt langsam wieder zurück. Der Sprung versteckt
den Schnitt, die ruhige Fahrt hält das Bild lebendig — genau so schneiden
Profis Talking-Head-Videos. Wie stark, wählst du daneben (6–20 %).
Wirkt nur, wenn du auch wirklich etwas entfernt hast.
Damit es nicht hektisch wird, zoomt nicht jeder Schnitt, sondern höchstens
alle paar Sekunden einer.
🔊 Sound-Akzente
Legt bei jeder Einblendung einen dezenten Sound darunter. Die Sounds nimmt pypet
aus deinem sounds/-Ordner.
Wirkt nur, wenn es Einblendungen gibt.
💬 Untertitel
Brennt die Untertitel Wort für Wort fest ins Video — in deiner Markenfarbe.
Die Zeiten passen sich automatisch deinem Schnitt an.
🎬 Intro/Outro
Hängt deine Bausteine aus den Einstellungen vorne und hinten an.
✨ StoryboardStudio
Die KI schlägt vor, wo eine animierte Einblendung deinen Punkt verstärkt —
eine Zahl wird zum hochzählenden Counter, ein Vergleich zur Gegenüberstellung,
eine Aufzählung zur Liste. Siehe Abschnitt 9.
Und dann: Rendern
Nichts passiert, bis du „✂ Rendern & speichern" drückst.
Markieren, Löschen, Vorschläge, Schalter — das alles verändert erst mal nur die
Vorschau. Gerechnet wird ausschließlich beim Rendern. Solange kannst du
nichts kaputt machen und alles ausprobieren.
Eigene Medien einblenden
Unter dem Video liegt deine Medien-Leiste. Zieh eine Videodatei (eine Animation,
ein Produktshot, ein Screenrecording) einfach auf ein Wort im Transkript — genau
dort wird sie im fertigen Video eingeblendet. Die Medien gehören immer zu diesem
Projekt; ein neues Video startet mit einer leeren Leiste.
7Clips & Shorts
pypet sucht selbst die Stellen, die als Short funktionieren.
Die KI liest dein Transkript und sucht Passagen mit einem klaren Gedanken — Hook,
Aussage, Pointe. Daraus schneidet sie die Clips, brennt die Untertitel ein und schreibt
dir gleich Caption und Hashtags dazu (in captions.md).
Das Cover-Bild
Zu jedem Clip entsteht automatisch ein Titelbild im Hochformat — Standbild aus dem
Clip, der Hook groß in der Mitte, dazu ein Balken in deiner Markenfarbe. Das ist
das Bild, das du beim Posten als Vorschau nimmst. Liegt im „Fertig"-Ordner direkt neben
dem Clip.
Screenshot einsetzenEin fertiger Clip mit Untertiteln + das dazugehörige Cover
Nachbessern Halbautomatik
Clip-Editor: Anfang und Ende verschieben, einzelne Wörter rauswerfen.
„Pausen & Ähs entfernen (alle)": strafft alle Clips auf einen Schlag.
Wie viele Clips? Einstellungen → Clips → Clips pro Video. Die Automatik
liefert mindestens so viele — gerne mehr, wenn es sich lohnt.
8Interviews & Gäste Studio
pypet erkennt, wer wann spricht — und schreibt es in jeden Text.
Das Wichtigste zuerst
Damit das funktioniert, brauchst du getrennte Tonspuren. Aus einer fertig
gemischten Datei lässt sich nachträglich nicht mehr heraushören, wer gerade spricht.
Wie du richtig aufnimmst, steht gleich hier drunter — es kostet dich einen Klick.
So nimmst du richtig auf
Was du dann bekommst
Sprecher benennen: Im Projekt erscheint ein Feld je Spur — „Niko", „Dr. Meier".
Speichern, fertig. Ab da stehen die Namen im Transkript, in den Untertitel-Dateien und
in allen Texten.
Redeanteil: „Du 68 % · dein Gast 32 %". Ein Wert, den gute Interviewer im Auge
behalten — wer viel fragt und wenig redet, führt besser.
Übersprechen wird herausgefiltert. Jedes Mikro hört den anderen leise mit.
pypet erkennt das und wirft es raus — sonst stünde jeder Satz doppelt im Transkript.
Screenshot einsetzenDas Sprecher-Panel mit Namensfeldern und Redeanteil
Nur eine Tonspur eingeworfen?
Kein Problem — das Video läuft ganz normal durch, nur eben als ein Sprecher. pypet sagt dir
im Projekt, warum keine Trennung möglich war.
9Animationen & Storyboard Studio
Die KI schlägt vor, wo eine Einblendung deinen Punkt verstärkt.
Nennst du eine Zahl, kommt ein hochzählender Counter. Vergleichst du zwei Dinge,
kommt eine Gegenüberstellung. Zählst du auf, kommt eine Liste, die sich aufbaut.
Alles in deiner Markenfarbe.
Im Texteditor auf ✨ Storyboard klicken.
pypet liest das Transkript und schlägt Stellen vor.
Text anpassen, Haken setzen bei dem, was du willst.
Erzeugen — die Animationen werden gerendert und ins Video gelegt.
Screenshot einsetzenDas Storyboard mit Vorschlägen und Vorschau
10YouTube
Hochladen direkt aus pypet
Im Projekt auf „YouTube-Upload vorbereiten". Titel, Beschreibung und Tags sind schon
ausgefüllt — die KI hat sie geschrieben. Du prüfst, passt an, lädst hoch. Sichtbarkeit
wählst du selbst (Vorschlag: erst „privat").
Kapitelmarken
Die Beschreibung enthält automatisch Kapitel. YouTube ist dabei streng: Das erste Kapitel
muss bei 0:00 liegen, es braucht mindestens drei, und jedes muss mindestens
10 Sekunden lang sein. Ist auch nur eine Regel verletzt, zeigt YouTube gar keine
Kapitel an. pypet prüft und korrigiert das automatisch — du musst nichts tun.
Kanal-Dashboard
Verbinde deinen Kanal und du siehst Aufrufe, Abonnenten, Top-Videos und den Verlauf —
direkt in der App. Das ist auch im Free-Tarif dauerhaft kostenlos.
Screenshot einsetzenDas YouTube-Dashboard mit den Kanalzahlen
11Podcast
Aus dem Ton deines Videos wird eine fertige Folge.
pypet zieht die Tonspur, hängt Intro und Outro an und setzt auf Wunsch eine
Werbeunterbrechung (Midroll) — an einer Stelle, an der ein Themenwechsel stattfindet,
nicht mitten im Satz. Die Lautstärke wird auf Podcast-Norm gebracht.
Deine Bausteine hinterlegst du unter Einstellungen → Podcast-Bausteine. Einmal, dann gilt es
für alle Folgen.
12Deine Marke
Einmal einstellen — alles sieht danach aus wie du.
Einstellung
Wo du sie findest
Wo sie auftaucht
Markenfarbe
Branding
Untertitel-Hervorhebungen, Balken auf Thumbnails und Clip-Covern, Animationen
Schrift
Branding
Thumbnails, Clip-Cover, Animationen
Intro / Outro
Einstellungen → Video-Bausteine
Anfang und Ende des Videos
Podcast-Bausteine
Einstellungen → Podcast-Bausteine
Intro, Outro und Werbeunterbrechung der Podcast-Folge
Stimme lernen
Nach ein paar Videos kann pypet deinen Schreibstil übernehmen. Im Projekt auf
„Stimme lernen" — danach klingen Blog und Newsletter mehr nach dir und weniger nach KI.
13Tarife & Minuten
Abgerechnet wird nach verarbeiteten Videominuten — nicht nach Anzahl der Ausgaben.
Free
Solo
Studio
Minuten pro Monat
5
120
250
Clips & Untertitel
✓ mit Wasserzeichen
✓
✓
Clip-Cover
✓
✓
✓
Blog, YouTube-Texte, Thumbnail
–
✓
✓
Newsletter & Podcast
–
✓
✓
Text- & Clip-Editor
–
✓
✓
Kanal-Dashboard
✓
✓
✓
Sprecher-Erkennung (Interviews)
–
–
✓
Animationen / Storyboard
–
–
✓
Ein Video von 20 Minuten kostet dich 20 Minuten Kontingent — egal wie viele Clips,
Blogartikel und Texte dabei herauskommen.
14Wenn's klemmt
„Die Verarbeitung ist langsam"
pypet nutzt automatisch die Grafik-Hardware
deines Rechners — egal welche. Du musst nichts einstellen. Im Log siehst du,
was gefunden wurde:
Im Log steht
Bedeutung
videotoolbox
Mac — Apple-Hardware, sehr schnell
nvenc
NVIDIA-Grafikkarte, sehr schnell
qsv
Intel-Grafik (auch die eingebaute!) — schnell
amf
AMD-Grafik — schnell
cpu
Keine Grafik-Beschleunigung gefunden → läuft, aber langsamer
Steht dort cpu, obwohl du eine
Grafikkarte hast: Grafiktreiber aktualisieren und die App neu starten. Das ist
der häufigste Grund — und der Unterschied ist erheblich.
Kein Grund zur Sorge: Auch ohne
Grafik-Beschleunigung funktioniert alles. Es dauert nur länger.
„Keine Sprecher-Trennung, obwohl ich Studio habe"
Deine Aufnahme hat nur eine Tonspur. Nimm mit
getrennten Spuren auf (Abschnitt 7) — aus einer gemischten Datei lässt sich das nicht
mehr herausrechnen.
„Ich sehe keine Editoren"
Du bist in Vollautomatik. Einstellungen →
Betriebsmodus → Halbautomatik. Dann erscheinen Text- und Clip-Editor.
„Offline — bitte online gehen"
pypet arbeitet bis zu 72 Stunden ohne Internet weiter
(Schnitt und Transkription laufen ja lokal). Nur die KI-Funktionen brauchen Verbindung.
Geh einmal online, dann läuft die Uhr wieder von vorn.
„Etwas ist schiefgegangen"
Einstellungen → Support → Log senden.
Damit bekommen wir genau die Information, die wir zum Helfen brauchen — ohne dein Video.